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Rezensionen

Geschichten erzählen mit dem Computerspiel

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Bernd Hartmanns »Literatur, Film und Computerspiel«

 

Cover Literat, Film und ComputerspielIn der wissenschaftlichen Analyse des Computerspiels haben sich zwei Schulen herausgebildet. Zum einen die Ludologie, die den Spielcharakter des Computerspiels betont und ihre erzählerischen Möglichkeiten als Forschungsgegenstand ablehnt. Auf der anderen Seite stehen die Literatur-, Film- und Medienwissenschaftler, die von ihren eigenen Disziplinen ausgehend natürlich einen anderen Ansatzpunkt in der Analyse vertreten. Bernd Hartmann versucht nun, diese beiden Schulen unter einer eigenen Betrachtungsweise zu vereinen, wobei er nicht verhehlt, dass er als Geisteswissenschaftler der naratologischen Sichtweise näher als der ludologischen steht.

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Ein Amerikaner in Berlin

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Henry Ries' Fotoband »Ich war ein Berliner«

Cover Ich war ein BerlinerDie Kinder tummeln sich auf einem Schuttberg. Berlin, ihre Stadt, liegt in Asche und der Hunger hat sich in ihre Gesichter und ihre Körperchen eingegraben. Da dröhnt aus der Ferne ein Flugzeugmotor – ein schwerer Bomber nähert sich, aber die Kinder verkriechen sich nicht im Schutt, sondern sie winken dem Flugzeug zu. Und das amerikanische Flugzeug wirft seine Carepakete ab. Der Reporter der »New York Times« steht ein paar Meter hinter dem Geschehen. Er setzt seine Kamera und drückt zweimal den Auslöser. Er heißt Henry Ries, und das Foto der Kinder auf den Trümmern und essay writing dem Rosinenbomber im rechten Bildeck wird zu einem Jahrhundertfoto werden. Ries hat sein privates Archiv gesichtet, und seine besten Aufnahmen zusammen mit Anekdoten aus seinem Leben in dem Band »Ich war ein Berliner. Erinnerungen eines New Yorker Fotojournalisten«.

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Klaus Kinsiki -- Ich will so bleiben, wie ich bin!

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Der Bildband »Klaus Kinski: 'Ich bin so wie ich bin'« stellt den Schauspieler Kinski in den Vordergrund

Cover Ich bin so wie ich binMit Weltstars ist Deutschland wahrlich nicht gesegnet. Till Schweiger schickt sich gerade an, den Hollywoodmarkt zu erobern, Hildegard Knef und Hardy Krüger haben ihren Zenit schon hinter sich. Nur Marlene Dietrich hat sich ins kollektive Filmgedächtnis eingebrannt. Das war es dann – möchte man meinen. Doch dann fällt einem die sprichwörtliche verrückte Tante ein, über die auf Familienfesten eisern geschwiegen wird. Allerdings ist die Tante in diesem Fall ein Onkel. Er heißt Nikolaus Günther Karl Nakszynski und hat unter dem Namen Klaus Kinski als Rezitator, Theater- und Filmschauspieler, aber mehr noch durch seine Tobsuchtsanfälle und seine exzentrische Persönlichkeit für Furore gesorgt. In dem Bildband Klaus Kinski. 'Ich bin so wie ich bin', herausgegeben von Peter Reichelt und Ina Brockmann, machen sich zehn Autoren auf die Suche nach einem der, so der Klappentext, »größten Schauspieler Deutschlands«.

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Hallo – Hier spricht Edgar Wallace!

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Joachim Kramps umfangreiches Lexikon der Edgar-Wallace-Filme

cover Edgar Wallace»Es ist unmöglich, von Edgar Wallace nicht gefesselt zu sein!« So bewarb der Goldmann-Verlag in den 60er Jahren seine erfolgreiche Reihe von Edgar Wallace-Thrillern, die vom Publikum verschlungen und der Kritik verachtet wurden. Den in Serie hergestellten Verfilmungen erging es nicht anders. Joachim Kramps Bildband und Lexikon "Hallo – Hier spricht Edgar Wallace!" hingegen ist, pathetisch gesagt, ein Werk der Liebe: 600 Schwarzweiß- und Farbfotos hat er zusammengetragen und Besetzungslisten, Inhaltsangaben und ausführliche Hintergrundinformationen zu 40 Filmen recherchiert.

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„Unbekannter Systemfehler! Bitte ycvcxy...“

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Jef Raskins Alternative zu heutigen Benutzeroberflächen: „Das intelligente Interface“

Intuitiv bedienbar! Effizient! Spaß bereitend! Das sind typische Eigenschaften, mit denen die Computerindustrie ihre Produkte bewirbt. Aber wer Computer benutzt, der hat schon feststellen müssen, dass viele Computer und Programme den Versprechungen der Werbung nicht gerecht werden. Jef Raskin, freiberuflicher IT-Berater und der konzeptionelle Vater des Macintosh-Projekts, stellt in „Das intelligente Interface“, seinem als Sachbuch getarnten Rundumschlag gegen schlechtes Schnittstellendesign, ein umfassendes Gestaltungskonzept vor, das die Benutzung von Computern einfacher machen soll.

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